Erbe der Titanen

Sitzung 30
Sidor Coroman (14)

Es wird immer klarer, dass die merkwürdige Stimme im Kopf unserer Gefährten ein sogenannter “Stellar” ist, der auf irgendwie pervertierte Weise versucht, ihnen Erkenntnisse zu verschaffen – auch dann, wenn diese Erkenntnisse gar nicht gewollt sind. Allerdings zeigt er der Gruppe einen möglichen zweiten Ausweg aus der Bibliothek: Irgendwo in der Tiefe der Erdspalte,die sich unter der illusionären Bibliothek verbirgt, gibt es einen Feuerschein…

Die Gruppe entscheidet sich dann aber doch dafür, auf dem gleichen Weg zurückzukehren, über den sie gekommen ist. Schließlich muss ohnehin zunächst Tarach gerettet werden, und auch der Leopard Tareas treibt sich noch irgendwo auf dem Gelände der magischen Akademie herum. Also wagt man den Gang zurück zu dem metallenen Spinnendämon, und mit vergleichsweise geringen Verlusten (Setara bekommt einen Stahlbolzen durch den Unterarm geschossen) gelingt es, das schwarze Zauberbuch gegen den Minotauren auszutauschen und aus dem Raum zu entkommen.

Im nächsten Raum aber wartet Earythor Hya Quoran mit seinen mechanischen Dienern, und er ist äußerst misstrauisch: Wie sind die Abenteurer seinem “Diener” entkommen? Als kurz darauf der Wutschrei des Spinnendämons ertönt (der vermutlich bemerkt hat, dass die Gruppe das Zauberbuch manipuliert hat), geht der Optimat kurzerhand zum Angriff über. Es entbrennt ein heftiger Kampf, in dessen Verlauf es Myrea gelingt, beide Golems durch Gedankenkontrolle auszuschaltet. Allerdings haben die Konstrukte zuvor sowohl Tarach als auch Minoa lebensgefährlich verletzt.

Die Zeit drängt – wenn sie nicht schnellstens ärztliche Hilfe bekommen, ist es um sie geschehen. Doch vor der Gruppe liegt noch der Weg durch die belebte Mechanik der Gänge, die von dem vor Wut rasenden Dämon kontrolliert werden. Und irgendwo dort verbirgt sich zudem noch der schwer verwundete, aber zu allem entschlossene Optimat und sinnt auf Rache…

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Sitzung 29
Sidor Coroman (13)

Es gelingt gerade noch, der Steinkugel zu entkommen, indem man durch eine der Türen huscht. Erst jetzt wird klar, dass die Kugel nur eine Illusion war – Myrea vermutet, dass ihr Zweck darin bestand, die Gruppe in die eigentliche Falle zu treiben, was sich später auch bestätigt.

Doch auch die Bibliothek, die die Gruppe jetzt betritt, erweist sich als hinterhältige Falle. Fast alles hier ist eine Illusion, unter anderem der Boden. So stürzt Setara viele Meter in die Tiefe und prallt auf einem Metallgitter auf. Zum Glück konnten sich die Gefährten oben auf einem schmalen Sims halten und das unglückliche Ravesaran wieder heraufziehen. Nun traut aber keiner mehr so recht der (inzwischen zugefallenen) Tür – stattdessen hackt sich die Minotaurin Minoa ihren Weg direkt durch die Mauer.

Im nächsten Raum findet die Gruppe das, was sie eigentlich gesucht hat: Die beschränkte Sammlung, die in erster Linie aus hunderten Zauberbüchern und Geschichtsbüchern mit kritischem Inhalt besteht. Das Buch über die Fliegende Zitadelle, das sie für Yamophar besorgen sollten, wird ebenso entdeckt wie das Buch Aggari, das sie dem Dämon beschaffen sollten. Setara gibt sich aber große Mühe, um einige kritische Seiten über das Durchbrechen von Schutzkreisen zu ersetzen, vermutet es doch, dass diese der Grund sind, warum der Dämon das Buch holen lässt.

Die ganze Zeit über werden unsere Abenteurer auch von der merkwürdigen Stimme im Kopf belästigt, die sie mit Visionen und Ideen bombardiert. Besonders hart trifft es diesmal Yachrech, der darüber klagt, Dinge erfahren zu haben, die er gar nicht erfahren wollte.

Bevor die Gruppe weiterzieht, werden noch einige nützlich (oder schlicht wertvoll) aussehende Bücher eingepackt – unter anderem ein paar Folianten über Mechanopathie, von denen man sich erhofft, dem Geheimnis um Myrea und dem “Abendstern” auf die Spur zu kommen. Auch gelingt es Myrea und Setara gemeinsam, das Schloss einer gläserne Vitrine zu knacken (nicht ohne zuvor eine ziemlich komplexe Falle entschärft zu haben). Die Gegenstände darin sind ausnahmslos merkwürdig, aber die Gruppe hat keine Ahnung, wozu sie dienen könnten. Nur ein Langbogen mit seltsamen Pfeilen wird von Yachrech sofort übernommen, alles andere verschwindet in den Beuterucksäcken.

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Sitzung 28
Sidor Coroman (12)

Die Gruppe erreicht das Tor zur Bibliothek, das mit Symbolen des Hauses Illacrion verziert ist. Man vermutet zunächst eine Illusion, als man aber keine findet, wird die Tür kurzerhand von Minoa eingeschlagen.

In der Bibliothek selbst entdeckt man zunächst einen toten Bibliothekar und findet bei ihm einige nützliche Dinge – einen metallenen Stab sowie einige Lampen, die zu leuchten beginnen, wenn man das richtige Schlüsselwort spricht. Auch findet man heraus, dass die gesuchten Bücher in der “Beschränkten Sammlung” stehen.

Auf dem Weg nach unten wird Setara mehrfach von Visionen übermannt. Es kann plötzlich besser denken, aber das Denken führt jedesmal zu schwerwiegenden Aussetzern – beim ersten Mal wird es katatonisch, beim zweiten Mal erblindet es. Zum Glück lässt der Effekt jedesmal nach einigen Minuten wieder nach, doch das Ravesaran wird zunehmend panisch, dass sich die Visionen wiederholen könnten. Auch Minoa hat eine Vision, vergisst aber die Hälfte dessen, was sie gesehen hat, gleich wieder.

Schließlich wendet man sich den Türen zu, hinter denen man die “Beschränkte Sammlung” vermutet. Noch bevor man dazu kommt, den Metallstab (vermutlich eine Art Schlüssel) auszuprobieren, verriegeln sich jedoch die Türen des Ganges, und eine gewaltige Steinkugel kippt aus der Decke und beginnt, den Gang hinunter auf unsere Helden zuzurollen…

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Sitzung 27
Sidor Coroman (11)

Nachdem Tareas vor Panik fast durchdreht, muss der Leopard im Hof zurückgelassen werden. Der Rest der Gruppe tastet sich vorsichtig in das Gewirr aus Zahnrädern, Seilzügen, Hebeln, Pumpen, Federn und Kolben hinein. Manchmal versucht die seltsame Maschine sogar, nach ihnen zu greifen, und auch der Rückweg wird ihnen abgeschnitten. Myrea hat beständig Visionen, in denen sie ein Teil der Maschine ist, die zudem an irgendetwas zu leiden scheint (soweit Maschinen überhaupt leiden können).

Irgendwann erreichen unsere Helden eine große Werkstatt, in der sie ein offenkundig verrückter Optimat namens Earythor H’ya Quoran willkommen heißt, der zur Hälfte aus mechanischen Körperteilen besteht (und zur anderen Hälfte möglicherweise schon vor einer Weile verstorben ist). Er denkt laut darüber nach, wie er sie am sinnvollsten zu einem Teil der Maschine machen könnte, doch es gelingt Setara, ihn mit Lobhudelei und mechanischem Fachsimpeln bei Laune zu halten, bis er beschließt, ihnen “seine Kreatur” vorzustellen. Myrea gelingt es derweil nach einigen Versuchen, eines der mechanischen Geschöpfe, die dem Wahnsinnigen als Wächter dienen, für den Bruchteil eines Augenblicks zu kontrollieren.

Die Kreatur, auf die der Optimat so stolz ist, haust in der Haupthalle der einstigen magischen Akademie und entpuppt sich als eine entsetzliche stählerne Riesenspinne von der Größe eines Nashorns und mit einem menschenähnlichen Kopf. Schnell wird klar, dass es sich um einen ziemlich mächtigen Dämon namens Ashnafaar handelt und dass der Optimat keinerlei Kontrolle mehr über das Geschöpf hat. Dieses verhandelt denn auch direkt mit unseren Abenteurern: Was bieten sie als Gegenleistung, wenn es sie in die Bibliothek im Keller vorlässt? Man einigt sich darauf, dass unsere Freunde bei ihrer Rückkehr das “Buch Aggari” mitbringen. Als Sicherheit muss Tarach in der Gewalt des Ungeheuers zurückbleiben, während die anderen behutsam die zerborstene Treppe in die Tiefe hinabsteigen…

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Sitzung 26
Sidor Coroman (10)

Es nicht die Göttin Parainar, die Minoas Gesang erhört, sondern der Geist eines Priesters, der scheinbar einst hier unter den Trümmern des Tempels begraben wurde. Der arrogante Würdenträger ist sich über seinen Zustand überhaupt nicht im Klaren, kommandiert die Gruppe herum und versucht, die Verwundeten zu heilen – alles mit wenig Erfolg. Aber wenigstens gelingt es der Gruppe, von ihm zu erfahren, dass die Bibliothek im Keller der Magierakademie liegt.

Da die Geisterschatten immer aufdringlicher werden, den Tempel aber scheinbar nicht betreten können, beschließt man, hier zunächst eine gründliche Rast einzulegen. Als die Sonne bereits hoch am Himmel steht, schlägt man sich – geschützt von Yamophars Amulett gegen dämonisches Wirken – zur Akademie durch. Dort gibt es zunächst nur verlassene Lehrräume (Schreibstuben, Hörsäle, Aufenthaltsräume und Labore) zu sehen. Je näher man aber dem Hauptgebäude der Akademie kommt, desto deutlicher hört man ein unregelmäßiges Klackern und Rattern.

Es stellt sich heraus, dass jemand hier eine mehrere Räume umfassende Maschine aus Holz und Seilen errichtet hat. Myrea hat eine grauenhafte Vision, ein Teil dieser Maschine zu sein. Der Leopard Tareas ist kurz davor, dem Wahnsinn anheim zu fallen. Und just in diesem Augenblick betritt eine seltsame Maschine den Raum – auf acht hölzernen Beine stolziert eine gläserne Kugel herein, in deren Inneren sich der Kopf eines Menschen befindet, der offenbar schon länger tot ist. Nach einem Augenblick allgemeiner Verwirrung flieht das Geschöpf und lässt unsere Helden völlig konsterniert zurück…

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Sitzung 25
Sidor Coroman (9)

Die Gruppe befindet sich in einem von mehreren Schreinen der niederen Götter des Imperiums, in ihrer Nähe können sie im Dunkeln die Ruinen eines Tempels, eines Palastes, der Akademie und eines unbekannten Gebäudes ausmachen. Da man nicht so recht weiß, wo man suchen soll, entscheidet man sich, zuerst dieses namenlose Gebäude zu untersuchen. Auf dem Weg dorthin wird man allerdings von seltsamen Schattengespenstern beobachtet, außerdem lungern dämonisch aussehende Hunde auf dem Gelände herum. Unmittelbar vor dem Eingang (der zudem von einem seltsamen Licht umgeben ist) bricht Tarach plötzlich zusammen. Setara klettert durch ein Fenster in das Gebäude und wird Opfer einer überraschend gut funktionierenden Armbrustfalle. Derweil werden die übrigen von den heranstürmenden Dämonenhunden angegriffen.

Der Kampf verläuft äußerst unglücklich für die Gruppe und endet damit, dass sowohl Minoa als auch Yachrech schwer verletzt werden, bevor es gelingt, die Dämonenhunde zurückzutreiben. Da die erlittenen Wunden zu schwer sind, um sie noch selbst behandeln zu können, wendet sich Minoa in ihrer Verzweiflung an ihre neu gefundene Göttin Parainar. Man sucht Zuflucht in den Ruinen des Großen Tempels, und während die Schattengespenster immer näher heranrücken, beginnt Minoa den Rhythmus zu schlagen, den Tarach ihr auf dem “kopflosen König” beigebracht hat. Dumpf klingen die Trommelschläge über das Hochplateau – wer sie wohl hören wird?

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Sitzung 24
Sidor Coroman (8)

Nachdem Setara seinen Gefährten erklärt hat, was in der letzten Nacht vorgefallen ist, rüstet man sich für den ‘Gefallen’, den man Yamophar nun schuldet. Der dicke Händler beschreibt der Gruppe das Buch, das sie für ihn aus der Bibliothek der zerborstenen Zitadelle bergen sollen. Er ahnt nicht, dass Setara Hiero-Imperial beherrscht und daher die Textprobe lesen kann, die Yamophar ihnen gibt: Es handelt sich um ein Buch namens “Fakten und Legenden zur Fliegenden Zitadelle” von einem gewissen Taraphilos Carysilis Ay Eupherban – angeblich ein ganz und gar harmloses Schriftwerk, wenn auch einmalig auf der Welt. Yamophar lässt von seinen Helfern die Ausrüstung besorgen, die die Gruppe benötigt, und spendiert sogar ein Schutzamulett gegen dämonische Magie. Dann kann – nach zweieinhalb Tagen Wartens im Lagerhausversteck – die Suche beginnen.

Die Gruppe lernt Oshalla kennen, eine Shingwa-Führerin, die sich in den Ruinen der Zitadelle von Sidor Coroman auskennt. Gemeinsam kämpft man sich durch die Kanäle, Gänge und Keller unter der einstigen Stadtfestung, umgeht feindliche Wühlerbanden, aufdringliche Lamukken und eine einfach nur “Viech” genannte Ungeheuerlichkeit, die von Minoa aufgehalten wird, indem die einstige Minensklavin kurz entschlossen einen Teil des Ganges zum Einsturz bringt. So erreicht man glücklich das Palastviertel, wo sich Ruine an Ruine reiht und von dem man sagt, dass sich hier Gespenster, die Diener des Bettlerkönigs oder noch weit schlimmeres herumtreiben sollen. Hier verabschiedet sich Oshalla, weil es ihr hier zu gefährlich ist. Zeit für echte Helden…

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Sitzung 23
Sidor Coroman (7)

Die Gruppe wird auf ein Boot verladen und soll wohl bald verschifft werden. Setara schafft es aber, den Entführern zu erklären, dass es ohne seine Medizin binnen kurzer Zeit sterben wird. Da auf das Ravesaran ein Kopfgeld von immerhin 100 Aureal ausgesetzt ist, wollen die Kopfgeldjäger kein Risiko eingehen und die Pillen aus der Wohnung der Gruppe holen lassen. Da dort aber immer noch der Leopard Tareas lauert, soll Setara mitkommen.

Zum Glück trifft die Gruppe im Hof auf RaRaTi, den eifersüchtigen Ehemann von ChaSha. Dem Ravesaran gelingt es mit wenigen gezielten Provokationen, den betrunkenen RaRaTi davon zu überzeugen, dass seine Begleiter etwas von seiner Frau wollen. Es kommt zu einem kurzen Austausch von Unfreundlichkeiten, an dessen Ende der Kopfgeldjäger den Amaunir bedroht, die Amaunir Verstärkung rufen und Setaras Bewacher mit dem Ravesaran die Treppen hinauf eilen, um sich in der Wohnung zu verbarrikadieren.

In der Wohnung überschlagen sich dann die Ereignisse. Setara und Tareas zetteln einen Kampf mit den Wachen an, die ja Setara nicht umbringen können, wenn sie an ihr Kopfgeld kommen wollen. Von draußen hämmern die wütenden Amaunir an die Tür, und gerade als die Wächter die Situation wieder in den Griff zu bekommen scheinen, kommen weitere Amaunir durchs Fenster geklettert. Ein wütender Kampf aller gegen alle entbrennt, und in der Hitze der Schlacht gelingt es dem Ravesaran, mitsamt seinen Pillen und seinem Leopardenfreund zu entkommen.

In seiner Not wendet sich Setara erneut an Yamophar, der sich aber zunächst verweigert. In Anbetracht der Unfähigkeit, die die Gruppe bisher an den Tag gelegt hat, glaubt er scheinbar nicht mehr, dass sie den geschlossenen Handel erfüllen können. Dann aber ändert er im letzten Moment seine Meinung (auch wenn Setara nicht erfährt, warum) und erbietet sich, Setara ein letztes Mal zu helfen. So wird der Plan ausgeheckt, die verbleibenden Gefangenen durch einen Mittelsmann freizukaufen und dabei den Eindruck zu erwecken, dass der Auftrag von Setaras Besitzerin persönlich stammt. Tatsächlich gelingt das Manöver, und am Ende der Nacht befindet sich die Gruppe in einem von Yamophars Geheimverstecken in der Stadt. Sie wissen aber auch, dass der Preis für ihre Rettung erst noch zu zahlen sein wird: Sie müssen für den dicken Kaufmann ein Buch aus der zerborstenen Bibliothek von Sidor Coroman bergen…

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Sitzung 22
Sidor Coroman (6)

Die Gruppe umschleicht das Werftgebäude. Ein Versuch, aufs Dach zu klettern, misslingt. Setara versucht sich an der Vordertür und trifft auf einen brummeligen Kontoristen, der behauptet, dass außer ihm niemand im Gebäude sei. Ein großes Seitentor erweist sich als verschlossen. Schließlich wird Nicos losgeschickt, die Tür von innen zu öffnen, doch durch ein Missverständnis öffnet er das hafenwärtige Tor. Da die dahinterliegende Werfthalle leer ist, schleicht die Gruppe vorsichtig hinein.

In einem angrenzenden Raum befindet sich eine große Werkstatt mit einem mechanischen Hammerwerk. Als sich Myrea anschickt, eine Durchgangstür zu öffnen, löst sie eine Netzfalle aus, die alle Gruppenmitglieder bis auf Yachrech unter sich begräbt. Während sich unsere Helden zu befreien versuchen, stürmen die “Schildkrötenmänner” in die Halle und dreschen mit Knüppeln und Entermessern auf alles ein, was sich bewegt. Schnell gerät die Gruppe in die Defensive, Setara und Nicos werden schwer verletzt, und am Ende bleibt nur die zähneknirschende Kapitulation.

Unter strenger Bewachung wird es Minoa, die im Keller der Werft gefangen war, gestattet, ihre Gefährten zu behandeln. Es gelingt ihr (auch mit Hilfe ihrer neu gewonnen Schutzgöttin Parainar), Setara halbwegs wieder auf die Beine zu bringen. Nicos’ Verletzungen aber erweisen sich als zu schwer, er wird auf Wochen an die Bahre gefesselt bleiben. Den übrigen Gruppenmitgliedern werden die Hände auf den Rücken gebunden, und sie sehen einem ungewissen Schicksal entgegen.

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Sitzung 21
Sidor Coroman (5)

Die Gruppe spürt tatsächlich einen Shinoqi auf, allerdings entpuppt sich dieser allem Anschein nach als harmlos. Auch sonst verlaufen alle Spuren im Sand. Erst der Bettler Benno, dem die Gruppe in der Stadt immer wieder zu begegnen scheint, bringt sie auf die richtige Spur: Er hat die zwei Minotauren gesehen und erinnert sich an die Kneipe, in der sie eingekehrt sind.

In der Kneipe geht die Gruppe eine Spur zu direkt vor, und um ein Haar kommt es zur Schlägerei. Erneut muss die Gruppe unverrichteter Dinge weiterziehen, allerdings steckt ihnen ein Informant, dass sie den Hinweis von gestern Abend wohl falsch verstanden haben. Mit dem “Schildkrötenmann” war kein Shinoqi gemeint, sondern ein Mitglied der Schildkrötenbande, die in einer Werft auf der anderen Flussseite zu finden ist.

Die Werft scheint verlassen zu sein, doch bei dem Versuch, die Tür zu öffnen, löst Myrea eine Falle aus und landet im Hafenbecken bei den Krokodilen. Als Yachrech sie wieder herausgezogen hat, ist sich die Gruppe sicher, hier richtig zu sein. Vorsichtig umschleicht man die Werft auf der Suche nach einem Eingang…

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